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Courage - der Name soll Programm sein und das besondere Profil des Verbandes kennzeichnen: überparteilich und international, solidarisch und demokratisch – ein Zusammenschluss von Frauen jeden Alters und jeder Tätigkeit. 
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Tribunal „Verfassungsschutz“ - auf die Anklagebank PDF Drucken E-Mail
Pressemitteilung/Aufruf Frauenverband Courage e.V.                28.03.2017

Tribunal „Verfassungsschutz“ - auf die Anklagebank  

am Samstag, 6. Mai, 11.00 -14.00 Uhr, neben der Domplatte in Köln (Bahnhofsvorplatz West, Lichtstelen)

Der Frauenverband Courage hat vielfältige Erfahrungen mit dem Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“. Versteckt hinter den Finanzbehörden wurden unsere bewährten Grundlagen der Überparteilichkeit und der finanziellen Unabhängigkeit angegriffen und uns 2012 die Gemeinnützigkeit aberkannt. Im Oktober 2016 erreichten wir nach beharrlichem Kampf ein Urteil zu unseren Gunsten und die Gemeinnützigkeit für die Jahre 2010 bis 2012 zurück. Im Februar 2017 haben wir sie neu beantragt mit derzeit noch offenem Ausgang.
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Unterstützt die Petition: Bleiberecht für die behinderte Erisa, für Elsa, Aurora und Dorina! PDF Drucken E-Mail
Courage-Frauen aus Gelsenkirchen engagieren sich für das Bleiberecht der behinderen Erisa und ihrer Familie. Sie haben eine Petition an die Härtefallkommission NRW gestartet und bitten diese zu unterstützen:

Bleiberecht für die behinderte Erisa, für Elsa, Aurora und Dorina!
Stopp mit den Abschiebungen in sogenannte „sichere Herkunftsländer“ - für ein Bleiberecht der Mädchen und ihrer Familien!


Erisa ist jetzt 19 Jahre alt, seit ihrer Geburt schwerst mehrfach behindert: sie ist kleinwüchsig und sehr entwicklungsverzögert, kann nicht sprechen und hat regelmäßig schwere epileptische Anfälle, die durch medikamentöse Einstellung nicht beherrschbar sind. Immer wieder muss sie notfallmäßig ins Krankenhaus. In ihrer Familie wird sie liebevoll gepflegt und versorgt. Doch aufgrund völlig unzureichender medizinischer Behandlung war sie in Albanien in lebensbedrohlichem Zustand und fast zu Tode ausgehungert. So entschloss sich die Familie zur Flucht, um das Leben von Erisa zu retten. Sie kamen nach Deutschland und baten um Asyl – doch es wurde auch im Widerspruchsverfahren abgelehnt.
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Spendet für das aktuelle Projekt der Frauenselbstorganisation „Sitsope“ in Togo PDF Drucken E-Mail
Frauen dieser Organisation gehören zu den Weltfrauen in Afrika. Weil sie kein Visum bekam konnte ihre Vertreterin nicht an der 2. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen teilnehmen
Lucie Akvouvi von Sitsope schrieb an die Solidaritäts- und Hilfsorganisation Solidarität International (SI): „Unser Wunsch ist es, mit Solidarität International und dem Frauenverband Courage eine kämpferische Zusammenarbeit zu etablieren, die uns gegenseitig nur stärken kann.“ 
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8. März 2017 - Weltweit ein Tag des Widerstands der Frauen und des Kampfs für ihre Befreiung PDF Drucken E-Mail
In diesem Jahr erlebten die Aktivitäten der kämpferischen Frauenbewegung zum Internationalen Frauentag weltweit einen unübersehbaren Aufschwung.
Selbstbewusst gingen Frauen (und auch Männer) rund um den Erdball auf die Straße für die längst überfällige Gleichberechtigung, die oft nur auf dem Papier steht. Gegen Sexismus und Gewalt, gegen Diskriminierung in den Medien, gegen frauenverachtende Politiker, die erkämpfte Erungenschaften der Frauenbewegung angreifen, gegen die geringere Bezahlung der weiblichen Arbeitskraft, gegen die Armut von älteren Frauen und Alleinerziehenden, gegen die Diskriminierung von Migrantinnen und Frauen auf der Flucht.

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Keine Abschiebungen von Flüchtlingen! Für das Recht auf Familiennachzug! PDF Drucken E-Mail
Aus aktuellem Anlass:

Die Proteste gegen die Abschiebung vor allem afghanischer Flüchtlinge reißen nicht ab. Flüchtlingshelferinnen sind stinksauer und protestieren zu Hunderten. Junge Menschen, die Tausende von Kilometer bewältigten, um endlich sicher zu sein vor Verfolgung, sollen ins Flugzeug gesetzt werden, weil ihre Herkunftsländer sicher seien. Viele Eltern wissen gar nicht, was mit ihren Kindern passiert ist. In der Arbeit mit Flüchtlingen haben viele Courage-Gruppen auch mit Rechtsfragen zu tun, besonders was den Familiennachzug betrifft. Wir beobachteten, dass viele Geflüchtete nur noch kurzen Aufenthaltsstatus bekommen – und damit der Familiennachzug verwehrt ist.
Wir sprachen mit einem Rechtsanwalt, der sich für Geflüchtete einsetzt.


Kannst du kurz die Regelungen umreißen, die aktuell gelten für den Familiennachzug?
Für Menschen, die als politisch Verfolgte anerkannt wurden d. h. alle, die als Asylberechtigte nach dem Grundgesetz anerkannt wurden oder den sog. Flüchtlingsstatus erhalten haben, besteht ein gesetzlicher Rechtsanspruch auf Familiennachzug von Ehepartnern und minderjährigen Kindern. Ebenso besteht ein Rechtsanspruch für Eltern minderjähriger Flüchtlinge. Diese Personen erhalten ein Visum und können damit nach Deutschland einreisen. Das Visum darf, wenn es innerhalb von drei Monaten nach Zuerkennung des Asyl- oder Flüchtlingsstatus beantragt wird, nicht von weiteren Voraussetzungen, insbesondere Arbeitseinkommen des hier lebenden anerkannten Flüchtlings abhängig gemacht werden.
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