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Mehr über Courage...

Courage - der Name soll Programm sein und das besondere Profil des Verbandes kennzeichnen: überparteilich und international, solidarisch und demokratisch – ein Zusammenschluss von Frauen jeden Alters und jeder Tätigkeit. 
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8. März: Internationaler Frauentag - Rund ums Jahr: Aktiv werden für echte Gleichberechtigung! Deshalb: Jetzt Courage-Frau werden! PDF Drucken E-Mail
altDer überparteiliche Frauenverband Courage macht Mitgliederwerbewochen vom 1. – 31. März 2015.

Frauen sind die Hälfte der Menschheit. Wir leisten zwei Drittel aller notwendigen gesellschaftlichen Arbeit, haben aber nur 10% vom Welteinkommen und  besitzen 1% aller Güter. 70% der Kinder, die keine Schule besuchen, sind Mädchen. Gewalt gegen Frauen ist ein allgemeines Phänomen. Nicht nur in der Zwangsprostitution oder bei Massenvergewaltigungen als Kriegswaffe, sondern auch in den Familien. Jede 4. Frau in Deutschland war schon einmal Opfer häuslicher Gewalt. Können wir uns mit einer Gesellschaftsordnung abfinden, die einen Großteil der Menschen unterdrückt? Nein!
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„Wir trauern nicht, wir rebellieren.“ PDF Drucken E-Mail
Weltweit setzten am Samstag, dem 14. Februar, Mädchen und Frauen  bei den „One-Billion-Rising“-Tanzaktionen ein Signal gegen Sexismus und Gewalt an Frauen. Gleichzeitig  wurde im türkischen Mersin die Studentin Özgecan Aslan zu Grabe getragen.  5000 Menschen nahmen an ihrer Beerdigung teil. Ihr Sarg wurde von Frauen getragen.
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8. März - Internationaler Frauentag 2015 - selbstbewusst und kämpferisch auf die Straße! PDF Drucken E-Mail
Vor über 100 Jahren begingen am 18. März 1911 in ganz Europa Hundertausende von Frauen den 1. Internationalen Frauentag mit Versammlungen, Kundgebungen und Demonstrationen. 1910 hatte die sozialistische Frauenkonferenz in Kopenhagen auf Anregung von Clara Zetkin und Käthe Duncker die Durchführung eines solchen Kampftags mit internationalem Charakter beschlossen.
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Solidarität mit den streikenden polnischen Bergarbeiter und ihre Familien PDF Drucken E-Mail
Liebe Bergarbeiterfrauen und -männer,
wir, Bergarbeiterfrauen aus Deutschland, haben von eurem mutigen und entschlossenen Kampf gehört. Wir sind mit ganzem Herzen bei euch, den euer Kampf ist auch unser Kampf. Wie bei euch, sollen auch bei uns – nach dem Willen der EU - die Steinkohlebergwerke bis 2018 geschlossen werden, um danach dem Fracking Tür und Tor zu öffnen. Damit sind nicht nur unsere Arbeits- und Ausbildungsplätze bedroht, sondern auch unsere Lebensgrundlagen durch die Vergiftung unserer Wasserreserven und die Zerstörung durch das Fracking.
Wir sind empört über die Entlassung der kämpferischen Gewerkschafter der Grube Budryk und fordern die sofortige Wiedereinstellung ohne Maßregelungen.
Ohne uns Bergarbeiterfrauen und -familien kann solch ein Kampf nicht geführt werden, deshalb grüßen wir auch insbesondere die Bergarbeiterfrauen und -familien und würden gerne mehr erfahren, wie sie in dieser Situation ihr Leben organisieren.
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Betriebsrätin in Teilzeit kämpft um Vollzeitstelle PDF Drucken E-Mail
Esther Engel ist Betriebsrätin und Vorsitzende der gewerkschaftlichen Vertrauensleute - und Couragefrau. Sie kennt die Rechte der Beschäftigten und setzt sich für deren Einhaltung ein. Das wissen nicht nur ihre Kollegen bei Bosch Rexrodt in Witten, sondern auch die Personalabteilung. Nicht ohne Grund wird seit 5 Jahren ihr Antrag, die Arbeitszeit von 20 Stunden/Teilzeit unbefristet auf eine Vollzeitstelle zu erhöhen, beharrlich abgelehnt, obwohl es im Betrieb freie Stellen gibt. Die Begründung, es gäbe keine Arbeit für sie, kann sie nicht akzeptieren.  „Meiner Meinung nach geht es um eine Diskriminierung meiner Betriebsratsarbeit. Mit Teilzeit kann ich kaum mehr tun als an den wöchentlichen Betriebsratssitzungen teilnehmen“.  Ihr geht es aber vor allem auch um die Rechte der Frauen. Die Gewerkschaften haben es immer unterstützt, dass es ein Recht auf Teilzeitarbeit gibt, womit Frauen Familie und Beruf unter einen Hut bekommen können. Jetzt stellen wir fest, dass das nur die halbe Miete ist. „Frauen müssen das Recht haben, nach Kindererziehung oder anderen familiären Verpflichtungen, wieder Vollzeit und in ihrem Beruf zu arbeiten. Es kann nicht sein, dass all diese Frauen sonst später in Altersarmut landen“  so Esther Engel.

Unterstützt sie bei  ihren Prozess!

Kommt zum
Landesarbeitsgericht Hamm, Marker Allee 94.
am Dienstag, den 10. Februar 2015
um 10:00 Uhr



 
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Frauenverband Courage