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Home Courage vor Ort Courage-Gruppen

Aktivitäten und Termine von Courage...

Courage, ein Frauenverband mit Zukunft – Frauen wie du und ich sind gemeinsam aktiv. Mehr Informationen über örtliche Aktivitäten


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Vor Ort - Gruppen
Hier können Sie sich über Aktivitäten in den örtlichen Courage-Gruppen informieren:


Erklärung des Frauenverband Courage e. V. Hamburg zu G-20 Urteilen PDF Drucken E-Mail
Solidarität mit den zu unrecht verurteilten Jugendlichen und ihren Familien

Als Frauen, Mütter, Schwestern, Omas sind wir schockiert und empört über die Hamburger Justiz und Politik. Die jüngsten Gerichtsverhandlungen und Verurteilungen von jungen Menschen nähren in uns Zweifel an Recht und Gesetz der Demokratie in Deutschland.

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Wer eine Couragefrau angreift - greift uns alle an! PDF Drucken E-Mail

Die Frauen der Gruppe Essen des Frauenverbands Courage erklären ihre Solidarität mit ihrer Mitfrau Gaby Fechtner, Spitzenkandidatin der Internationalistischen Liste/MLPD, die sich mit ihren Mitstreiter*innen mutig gegen einen skandalösen Polizeiübergriff während einer Wahlkampfaktion in Solingen zur Wehr setzt. Der Bundesvorstand schließt sich dem aus vollem Herzen an.

Wer eine Couragefrau angreift,  greift unseren ganzen Frauenverband an!

Erst mal gratulieren wir der Internationalistischen Liste/ MLPD und unserer Mitgliedsfrau Gabi Fechtner aus ganzem Herzen zu ihrem juristischen Teilerfolg gegen die Polizeigewalt in Solingen!
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Hannoveraner Frauenerklärung PDF Drucken E-Mail

Moderne Sklaverei? Nach drei Jahren entlassen und abgeschoben!
Sofortige Übernahme der 4 Kolleginnen aus den SB-Shops!
Gegen die Spaltung der Arbeiter in „Stamm-“ und Leiharbeiter!

2014 haben wir vier Frauen bei VW in der Service Factory angefangen zu arbeiten. Damals wurde die Nachtschicht wieder eingeführt. Mit uns haben in der Produktion 800 weitere Leiharbeiter*innen angefangen. Wie alle anderen haben wir uns für ein großes Unternehmen beworben um irgendwann einen Festvertrag zu bekommen und dann endlich keine Zukunftsängste mehr zu haben. 3 Jahre haben wir uns in der Nachtschicht um die Versorgung der KollegInnen gekümmert. Wie viele Leiharbeiter haben wir jede Überstunde gemacht, sind krank zur Arbeit gegangen und haben unseren Urlaub verschoben – immer so wie es VW gepasst hat. Das alles ist für Leiharbeiter völlig normal, immer mit der Hoffnung auf einen Festvertrag.
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Fluchtursachen und Fluchterfahrungen von Frauen und Mädchen PDF Drucken E-Mail
Rede zum Antikriegstag 2017 von Courage Tübingen

Beim Courage Tribunal gegen den Verfassungsschutz in Köln erzählt eine junge Afghanin über ihre Erfahrungen:  „Die Frauen tragen dort Burka. Man kann ganz schlecht unter dieser Burka atmen. Der Krieg dauert schon bald 30 Jahren. Wir sind dort bedroht, wir mussten unser Land verlassen. Wir sind nach einer schwierigen Zeit nach Deutschland gekommen. Wir sind froh, dass wir uns dieser Burka entledigen konnten! Endlich kann ich atmen, kann ich riechen, kann den Himmel sehen…Aber es fangen wieder Probleme an… Die Sprache zu lernen. Ich erlebe Leute, die können nicht lernen, nicht lesen oder verstehen. Sie sind traumatisiert, sie vergessen sofort wieder alles…Wir haben Schwierigkeiten mit unseren Männern. Zuhause erleben wir Gewalt…Manchmal müssen wir in Frauenhäuser flüchten. Dort gibt es wieder Probleme mit den Behörden, mit dem Jobcenter, mit Wohnungssuche und Migration…. Die Burka in meinem Heimatland kann man sehen. Die Burka hier in Deutschland kann man nicht sehen…“
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Der G20 – Gipfel in Hamburg – Bericht einer Hamburger Couragefrau PDF Drucken E-Mail
Gut eine Woche ist es her, dass der G20 – Gipfel hier in Hamburg zu Ende ist. Am Himmel ist Ruhe eingekehrt – keine permanente Hubschrauberbeschallung mehr – teilweise waren zusätzlich zu dem vielen normalen  Helikoptern Militärhubschrauber in Zweier-Formation und im Tiefflug bis morgens um 4:00 Uhr unterwegs. Keine täglich wechselnden Straßensperren zur Sicherung der „Durchfahrtzonen“ für die „Gäste“. (Dass dabei das gemeine Volk oft stundenlang im Stau ausharren musste, war Nebensache).
Noch keine Ruhe gibt es bei den Medien. Hat es schon Wochen vor dem G20 – Gipfel täglich reißerische Berichte über „8000 gewaltbereite Autonome aus ganz Europa“, die unsere Stadt überfallen werden, gegeben, so sind es jetzt die (An) Klagelieder über die maßlose Gewalt und Zerstörung, die die Berichterstattung bestimmen.
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„Weil es unser ganzes Leben berührt! Frauenpower gegen Mobbing, Arbeitsplatzabbau und Werksschließungen!“ PDF Drucken E-Mail
Frauenfrühstück mit Frauenpower in Recklinghausen!

Der Frauenverband Courage im Vest Recklinghausen hat interessierte Frauen am 25.5.2017 zu einem Frauenfrühstück unter dem Titel „Weil es unser ganzes Leben berührt! Frauenpower gegen Mobbing, Arbeitsplatzabbau und Werksschließungen!“ eingeladen.
Konkreter Anlass war die angedrohte Werksschließung des Weltkonzerns Ball in Recklinghausen und der „Abbau“ von 48 Montiererinnen bei Hella, einem Automobilzulieferer in Recklinghausen. Gekommen waren 17 Frauen und 2 Männer, darunter Vertreterinnen der Bergarbeiterfrauen AG in Courage aus Bottrop, Herne und Marl, dem Frauenkomitee „BASTA“ aus Bochum und Kolleginnen aus verschiedenen Betrieben aus dem Kreis Recklinghausen. Das Treffen wurde sehr begrüßt und das nicht nur wegen des guten Frühstückes.
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Gelsenkirchen: Bleiberecht für Erisa und ihre ganze Familie! PDF Drucken E-Mail
Schwerst mehrfach behindertes Kind soll nach Albanien abgeschoben werden.

16 FreundInnen und UnterstützerInnen – darunter Frauen des Frauenverbandes Courage - begleiteten die sechsköpfige Familie mit der schwerstbehinderten 16-jährigen Erisa zur Verhandlung ihres Asylantrags beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. Sie setzten ein klares Zeichen gegen die unmenschliche Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und machten deutlich, dass sie die Trommel rühren und die Solidarität organisieren werden für die Anerkennung des Asylrechts aus humanitären Gründen.
Erisa, die seit ihrer Geburt unter einer mehrfachen Behinderung leidet, war aufgrund fehlender Behandlungsmöglichkeiten in Albanien fast zu Tode ausgehungert. So entschlossen sich die Eltern zur Flucht, um das Leben ihrer Tochter zu retten.
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Vortrag Ortsgruppe Esslingen-Nürtingen PDF Drucken E-Mail
Die Ortsgruppe Esslingen-Nürtingen lädt ein:

Am Freitag, den 10. März von 19 bis 21 Uhr ins Mehrgenerationen- und Bürgerhaus Pliensauvorstadt,  Weilstr. 8 wird Gabriele Kapp den Vortrag
"Nomen est omen: Frauenkompetenz Mutterlinie – wie sie die Gesellschaft vor Gewalt und Suizid bewahren kann" halten.

 
Wer kämpft, kann gewinnen - Erklärung zum Verkauf des Elseyer Krankenhauses in Hagen PDF Drucken E-Mail
Die Courage-Gruppe Hagen hat die Initiative zu einer Unterschriftensammlung und Erklärung gegen die Schließung wesentlicher Bereiche des Stadtteilkrankenhauses in Hohenlimburg-Elsey ergriffen. Es hat bereits ein Riesenecho in den örtlichen Medien gegeben und vor allem ist es das Stadtgespräch Nr. 1.

Hier die Erklärung:

Hagen, 05.11.2016

Erklärung zum Verkauf des Elseyer Krankenhauses - Wer kämpft, kann gewinnen!

Was mit dem Elseyer Krankenhaus im Zusammenhang mit dem Verkauf an die Katholischen Kliniken geplant ist, ist eine Zumutung. Eine Zumutung für ältere  Menschen, die Probleme haben, weite Wege zu bewältigen. Eine Zumutung für junge Familien, die nahe und rasche medizinische Versorgung benötigen. Eine Zumutung für die Beschäftigten, deren berufliche Zukunft unsicher geworden ist. Und, und, und…

Wieder einmal sind Frauen besonders betroffen als Mütter, als Pflegerinnen von Familienangehörigen und als große Zahl der Beschäftigten in Pflegeberufen und im sogenannten hauswirtschaftlichen Bereich. Meist stehen sie schon jetzt am unteren Ende der Lohn- und Gehaltsskala. Dabei ist ihr Einkommen heute in den Haushalten unverzichtbar.

Die aktuellen Erklärungen von führenden Vertretern der etablierten Parteien zeigen uns, dass in dieser Sache von ihnen nichts zu erwarten ist. Im Gegenteil! Die SPD-Grünen-Landesregierung reicht für die sogenannte Umstrukturierung mal eben 8 Millionen Euro Steuergelder rüber. Damit finanziert sie die Schließung einer medizinischen Grundversorgung für rund 25 000 Menschen.

Nur wenn wir, die betroffenen Menschen, für den Erhalt dieser Grundversorgung kämpfen, wird sich etwas bewegen. Die Profiteure dieser faktischen Schließungspläne fürchten diesen Widerstand. Deshalb verbreiten sie eine Stimmung, als sei alles gelaufen. Dabei sind die Hohenlimburger bekannt dafür, dass sie kämpfen können. Wir vom Frauenverband Courage sind uns sicher, dass das auch gegen diese Schließungspläne gilt. Deshalb schlagen wir vor: unterstützen und verbreiten Sie die angehängte Unterschriftensammlung für den Erhalt der medizinischen Grundversorgung im Krankenhaus Elsey. Über weitere Vorschläge für gemeinsame Aktivitäten würden wir uns freuen.

Wer kämpft, kann gewinnen – wer nicht kämpft, hat schon verloren!

Erklärung
Unterschriftenliste
Bericht der Westfalenpost
Einladung zu einem Beratungstreffen
 



 
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