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Courage - der Name soll Programm sein und das besondere Profil des Verbandes kennzeichnen: überparteilich und international, solidarisch und demokratisch – ein Zusammenschluss von Frauen jeden Alters und jeder Tätigkeit. 
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Aktuelles
Mit couragierter Frauenpower – zur bundesweiten Demonstration #unteilbar am 13. Oktober in Berlin! PDF Drucken E-Mail
Die bundesweite Herbstdemo der Montagsdemobewegung hat sich dieses Jahr mit der Demo des Bündnisses #unteilbar „Solidarität statt Ausgrenzung – für eine offene und freie Gesellschaft“ zusammengeschlossen. Inzwischen unterstützen 500 Organisationen den Aufruf des Bündnisses. Es werden Zehntausende am Samstag in Berlin erwartet.

Gegen die rasante Rechtsentwicklung der Regierung ist der breite Zusammenschluss aller fortschrittlichen, frauenbewegten, umweltbewegten, antifaschistischen und revolutionären Kräfte notwendig – das muss auf der Straße auch sichtbar sein.
Diese Demo wird ein Zeichen setzen, dass Frauen, Arbeiter*innen, Jugendliche, Aktive in der Flüchtlingssolidarität und Umweltschützer*innen … - alle, die eine Rechnung mit der Regierung offen haben, sich dieser Rechtsentwicklung entgegenstellen!
Deshalb: kommt und mobilisiert zur Demo am Samstag!


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Solidarität mit den Kasseler Frauenärztinnen Nora Szász und Natascha Nicklaus PDF Drucken E-Mail


Die beiden Kasseler Frauenärztinnen Nora Szász und Natascha Nicklaus stehen ab Mittwoch, dem 29.08.2018, vor Gericht. Wie Kristina Hänel sind sie von "Lebensschützern" angezeigt worden. Die beiden haben auf ihrer Website als eine von mehreren Leistungen "Schwangerschaftsabbruch" aufgeführt. Nun droht ihnen eine Verurteilung nach §219a.

Der Frauenverband Courage hat ihnen den folgenden Solidaritätsbrief geschickt:
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Unterstützt den Ellwangen-Appell: „Holt Alassa Mfouapon sofort zurück nach Deutschland!“ PDF Drucken E-Mail
Vor einigen Wochen wurde Alassa Mfouapon aus der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Ellwangen nach Italien abgeschoben. Im bürgerkriegsgeschüttelten Kamerun religiös verfolgt, floh er 2014 mit Frau und Kind. In Libyen wird er von ihnen getrennt, er selbst in einem der berüchtigten libyschen Gefängnisse misshandelt. Nach einem Ausbruchsversuch zusammen mit anderen wird er wieder gefasst, wird ihm das Bein gebrochen. Seine Frau wird Opfer sexistischer Gewalt, flieht übers Mittelmeer. Das 2-jährige Kind ertrinkt vor ihren Augen. Seitdem ist sie schwer krank und traumatisiert. Er flieht zunächst nach Italien, kommt 2017 nach Deutschland, lebt mit hunderten anderen in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Ellwangen. Überall auf seiner Flucht ist er Vertrauensperson, Sprecher, Freund und Organisator unter Geflüchteten.
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Neuer Flyer: Weg mit §218 und 219a PDF Drucken E-Mail

Flyer zum Herunterladen

Näheres zu den Gerichtsverhandlungen
Mehr zur Informationsveranstaltung in Wuppertal
 
Sofortige Entlassung von Sonnur Demiray aus der Haft! PDF Drucken E-Mail
Sonnur Demiray wurde am 26. Juni 2013 im Rahmen von bundesweiten Razzien gegen Aktivitisten des anatolischen Vereins, einer legalen Migrantenorganisation, festgenommen. Sie wurde wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung nach §129b zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Frauenverband Courage erhielt einen Brief von ihrem Mann Haydar Demiray.
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Für die sofortige Freilassung von Latife! PDF Drucken E-Mail

Unsere Freundin Latife Cenan-Adigüzel, Kämpferin für Frauenrechte, gegen Faschisten, für gleiche Rechte von Migrant*innen und Deutsche musste am 21.6.2018 ins Gefängnis. 2017 wurde sie nach § 129 b zu einer Haftstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt. Nach Zurückweisung der Revision durch das Oberlandesgericht musste sie in kürzester Zeit die Haftstrafe antreten. Wir sind empört über die Umstände: seit ihr Mann krank ist arbeitet sie mit in dessen Kiosk; für die Menschen, die sie als Altenpflegerin betreut, konnte sie keinen Ersatz bereitstellen. Ihre Töchter brauchen sie! Und sie fehlt in der Frauenbewegung, besonders in Wuppertal!

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