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Bundesweiter Aktionstag gegen § 219a am 26.1.2019 PDF Drucken E-Mail

Rede von Kristina Hänel bei der Demonstration in Gießen am 26.1.19:

Liebe Mitstreiter*innen!
Es reicht! In mehr als 30 Städten gehen heute in Deutschland Menschen auf die Straße, um für ihre Rechte zu streiten. Es geht um grundlegende Freiheits- und Menschenrechte. Frauen sind Menschen. Sie haben ein Anrecht auf Information, auf Würde, auf freie Arztwahl. Auf Unversehrtheit ihres Körpers auch und gerade beim Schwangerschaftsabbruch...

Ich bin Ärztin, ich halte es für meine ärztliche Pflicht, Frauen zu behandeln und zu informieren.

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Hände Weg von Rojova! PDF Drucken E-Mail
Erklärung des Frauenverbands Courage e.V. zu den Kriegsdrohungen der Türkei gegen Nordsyrien/Rojava

Der Frauenverband Courage e.V. verurteilt die Drohungen und Angriffe des faschistischen Erdogan-Regimes gegen Rojava/Nordsyrien. Bereits heute werden Menschen, die der türkischen Grenze zu nahekommen, von türkischen Grenzsoldaten beschossen. Mit Erdogans Armee stehen auch Panzer aus deutscher Produktion zum Einmarsch bereit.
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Abtreibungsgegner Y. H. nicht mehr anonym! PDF Drucken E-Mail
Es sind vor allem zwei Männer, die Ärzt*innen wegen Paragraf 219a anzeigen. Unter dem Pseudonym "Markus Krause" gab einer von ihnen, der Mathematikstudent Yannic Hendricks aus Kleve Interviews in der TAZ und dem Deutschlandfunk. „Das ist halt so mein Hobby.“ So begründet er,  warum er im Internet nach Ärzt*innen forscht, die auf ihren Webseiten darüber informieren, dass sie Abtreibungen durchführen und sie dann anzeigt.  60 bis 70 Ärzt*innen habe er schon angezeigt, gab er damals an. Er möchte das aber tun, ohne dass sein Name bekannt wird – und geht geht mit Abmahnungen und Gerichtsprozessen gegen diejenigen vor, die seinen Namen öffentlich nennen. Das davon betroffene Nachrichtenportal BuzzFeed News konnte nun einen Erfolg erzielen und berichtet am 16.01.2019:
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Protestiert gegen die unerträgliche, rassistische Hetze der BILD gegen Alassa Mfouapon PDF Drucken E-Mail
Solidaritäts- und Protesterklärung des Frauenverbands Courage e.V.

Wir Frauen des Frauenverbands Courage sind empört über die Hetze der BILD-Zeitung gegen Alassa Mfouapon, die Flüchtlinge in Ellwangen, den Freundeskreis Alassa und die Anwaltskanzlei Meister und Partner in ihrem Artikel vom 4. Januar mit der Überschrift „Der unfassbare Fall des Alassa M.“ Wir protestieren entschieden dagegen, wie mit be-wussten Lügen und Verdrehungen, der Veröffentlichung des Bildes und des Aufenthaltsorts von Alassa Mfouapon eine regelrechte Progromstimmung erzeugt wird, wie systematisch versucht wird, Geflüchtete und die demokratische Flüchtlingsbewegung und Flüchtlingssolidarität systematisch in Misskredit gebracht werden sollen.
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Reges öffentliches Interesse an der Rückkehr von Alassa Mfouapon PDF Drucken E-Mail
Mit Großer Freude haben wir Couragefrauen vom Erfolg der Solidarität mit Alassa Mfouapon gehört - Allassa ist wieder zurück in Deutschland!
Der Kampf um sein Asyl, faschistische Hetzte und gegen die reaktionäre Flüchtilingspolitik geht weiter!

Wir dokumentieren die  Pressemitteilung  Freundeskreis Alassa vom 1. Januar 2019

Reges öffentliches Interesse an der Rückkehr von Alassa Mfouapon -  2019: Polarisierte Auseinandersetzung um die LEA austragen

    Seit 9 Tagen ist Alassa Mfouapon wieder zurück in Deutschland. Er ist einer der Initiatoren der Flüchtlingsselbsthilfe „Jetzt reden wir!“ nach der diffamierenden Behandlung der Bewohner der LEA Ellwangen im Zusammenhang mit dem martialischen Polizeieinsatz am 3.5.2018. Inzwischen hat Alassa Mfouapon - von Italien aus - gegen diesen Polizeieinsatz geklagt. Ca. 500 Polizisten in Kampfmontur, mit Hunden hatten damals bei einem nächtlichen Einsatz unter anderem ca. 40 unverschlossene Türen eingetreten, traumatisierte Menschen aus dem Schlaf gerissen - und all das ohne einen unersetzlich notwendigen gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss. Infolge der Flüchtlingsaktivitäten wurde Alassa Mfouapon bundesweit aufgrund von Medienberichterstattung, durch Veranstaltungen und Kongresse der Flüchtlingssolidarität usw. bekannt.
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