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Mehr über Courage...

Courage - der Name soll Programm sein und das besondere Profil des Verbandes kennzeichnen: überparteilich und international, solidarisch und demokratisch – ein Zusammenschluss von Frauen jeden Alters und jeder Tätigkeit.  Weiterlesen

Courage-Zeitung 04/2019 PDF Drucken E-Mail



Einleitungartikel/Leseprobe:
Wir sagen: Stopp Seximus und Gewalt. Ni una menos - Keine einzige mehr.


Die nächste Ausgabe erscheint am 21. Januar 2019 und behandelt das Schwerpunktthema:
Gleichberechtigung auf dem Papier? Für echte Befreiung der Frau!

Redaktionsschluss: 25. November 2019
 
Wuppertaler Courage-Frauen aktiv gegen §218 und §219 PDF Drucken E-Mail


Am 28.9.19, dem internationalen Tag für einen legalen und sicheren Schwangerschaftsabbruch
waren Courage-Frauen in der Wuppertaler Innenstadt mit einem Infostand aktiv.

Linda Weißgerber berichtet:

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Alles unter Kontrolle? „Radioaktive“ Olympiade 2020 in Tokyo und Fukushima PDF Drucken E-Mail

Gastbeitrag von Monika Junge-Wentrup

„Sand im Getriebe“ einer Öffentlichkeitsstrategie der japanischen Regierung zu sein, die alle Risiken und die Krise nach Fukushima negiert, das ist das Leitmotiv der Konferenz der Deutsch -Japanischen Gesellschaft am 14./15. September 2019 in Dortmund in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung NRW: „Für eine Olympiade in Tokyo, die die Gefahren von Fukushima nicht verschweigt.“
 
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Sandrine M. muss in Tübingen bleiben! PDF Drucken E-Mail


Die Couragegruppe Tübingen/Reutlingen berichtet:

Vor ein paar Wochen besuchten zwei afrikanische Frauen unser Treffen. Sie sind beide aus Kamerun geflohen und seit einiger Zeit in einer Unterkunft hier in der Stadt. Beide haben eine Gestattung für 1 Jahr bekommen. Wenige Wochen danach bekam unsere Freundin Sandrine M. einen Brief: sie solle ihren Pass und die Gestattung abgeben. Laut „Dublin III“ sei ihr Asylantrag nicht beraten worden und sie  solle ab 29.9. nach Italien abgeschoben werden.
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Aktionstag am 28. September: Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafgesetzbuch! PDF Drucken E-Mail
Am 28. September findet der Internationale Aktionstag für einen legalen und sicheren Schwangerschaftsabbruch ab. Initiert wurde er von Frauen aus Lateinamerika. In Deutschland ruft das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung mit folgendem Aufruf zu bundesweiten Aktionen an diesem Tag auf:

Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafgesetzbuch!

Die meisten Menschen denken, dass Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland problemlos möglich sind. Dies trifft jedoch nicht zu. Auch hierzulande wird das Recht auf selbstbestimmte Familienplanung und sexuelle Selbstbestimmung angegriffen: Trotz vielfältiger Proteste bleibt bis heute das grundsätzliche Verbot zum Schwangerschaftsabbruch mit den Paragrafen 218/219 im Strafgesetzbuch (StGB) bestehen. Schwangerschaftsabbrüche werden somit kriminalisiert, und dadurch weiterhin gesellschaftlich geächtet und tabuisiert, anstatt als Teil der öffentlichen Gesundheitsversorgung zu gelten.
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